Die Jahreskreisfeste und mehr…

Wir haben auf dieser Seite für Dich wertvolle Hinweise aus dem Wissen der Maya und deren Kalender, der keltischen Schamanen und den Mondpasen zusammengestellt. Besonders die keltischen Jahreskreise und der Mayakalender sind dabei eine wertvolle Inspirationsquelle, die sich an den Jahreszeiten und deren Qualitäten orientiert. Die Informationen werden täglich aktualisiert – schau also gerne regelmäßig vorbei.

Diese Seite ist sehr beliebt und die Inhalte werden leider sehr oft ungefragt kopiert und veröffentlicht. Das finden wir gar nicht gut, weil da einfach sehr viel Herz, Liebe und Aufwand drinsteckt. Alle Texte stammen von Dirk Liesenfeld und falls Du sie verwenden oder verbreiten möchtest, kannst Du es gerne tun unter der Voraussetzung, dass Du folgenden Text gut sichtbar zeigst: „Alle Texte von Dirk Liesenfeld ~ www.urkraftsein.de

Heute ist Donnerstag, der 9. Dezember 2021

Aktuell ist es 8:10 Uhr [stimmt nicht? Klicke, um zu aktualisieren]
Willkommen... und einen freudvollen, schönen Morgen - es ist gleich viertel nach Acht. Wir wünschen Dir einen guten Start in den noch jungen Tag. Schön, dass Du direkt schon so früh hier reinschaust und Dich inspirieren lässt für den weiteren Tag. Welche Erfahrungen wohl heute auf Dich warten...? Sie sind dann erfüllend, wenn Du Dich ganz von ihnen erfüllen lässt.

Der Maya-Kalender

Das alte Wissen der Maya Der Maya-Kalender ist ein wundervolles und machtvolles Geschenk an Dich. Jeder Tag ist einem bestimmten Zeichen zugeordnet, z.B. ist heute Gelbe Solare Sonne wirksam. Wir stellen Dir auf dieser Seite unsere Interpretation dieses Zeichens zur Verfügung - als eine Art Fingerzeig. Jedes Kin ist wirksam von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang.
Worauf lohnt es sich heute besonders zu schauen? Welcher Aspekt des menschlichen Seins ist heute besonders leicht erkennbar? Du hast noch ungefähr 24 Stunden Zeit für das Kin Nummer 100. Nutze sie weise. Die nächste Chance auf genau diese Energie kommt erst wieder in 260 Tagen...

Das heutige Kin ist "Gelbe Solare Sonne" (Nummer 100)
Erleuchtung: Damit es so etwas wie 'Erleuchtung' geben kann, braucht es zuvor die Dunkelheit. Die 'Dunkelheit' an sich ist jedoch nicht existent - es gibt nur die Abwesenheit von Licht. Das Licht der Liebe wird durch die Schleier der Gedanken verdunkelt, alles was leicht und schön ist, bekommt somit einen trüben Grauschleier. Heute ist eine starke Energie der Ver-Wirk-Lich(t)ung, die Deine Schleier zerreißen kann - so Du sie lässt. Du BIST ein Kind der Sonne - metaphysisch, wie auch physikalisch - lass Deine Wahrheit und ganzheitliche Kraft ausstrahlen, entfalte Dich und erkenne Deine Ganzheit.
(Dieses Kin ist noch für ungefähr 24 Stunden wirksam)
©Dirk Liesenfeld/holistic-raw.life

Der Mond

Die Mondphasen Der Mensch besteht zu 60-70 Prozent aus Wasser. Genauso, wie der Mond die Gezeiten beeinflußt, so hat er auch seine Wirkung auf den Menschen. Es lohnt sich über einen gewissen Zeitraum mal sich selbst in Abhängigkeit von den Mondzyklen zu beobachten...

So kann man generell sagen, dass der Neumond sich sehr gut eignet um zu entgiften oder im allgemeinen Dinge loszuwerden. Im zunehmenden Mond bietet es sich an all das in Angriff zu nehmen, was man aufbauen möchte. Der Vollmond liefert generell viel Kraft und Energie und verstärkt all das, was da ist. Im abnehmenden Mond fließt im Allgemeinen alles leichter ab und geht leichter von der Hand. Du kannst also immer einen Mondzyklus nutzen, um etwas aufzubauen, zu verstärken und gehen zu lassen. Also die perfekte Anordnung von annehmen und geben, ein großer Fluss in Harmonie mit dem Leben.

Der aktuelle Mond

Der Vollmond im Dezember ist der Julmond (Mond um Yul): Der Name stammt vom Julfest, der altgermanischen Feier der Wintersonnenwende. Das Julfest war das wichtigste Fest der Germanen. In den Raunächten ruhte jede Arbeit. Sonnwendfeuer wurden entzündet und Julräder zu Tal gerollt. Sie sollten die Sonne wieder zurückrufen.
Der Zyklus steht derzeit im zunehmender Halbmond 🌓 - das heißt der Mond ist 5 Tage alt und zu 31% beleuchtet: In dieser Phase geht es um das Wachstum

in Form von klarer Aktion und Handlung. Scheue Dich nicht 'Entscheidungen' zu treffen, also das zu wählen, was Dir hilfreicher ist. Auch Konflikten darfst Du Dich stellen um sie zu erlösen. Dein Körper sammelt noch immer täglich mehr Kraft und Energie, unterstütze ihn dabei durch hochwertige Ernährung und nächtlichen Ruhephasen.
Alles, was Du dem Körper und Deinem Leben die nächsten 9 Tage (bis zum Vollmond) an Zuwendung gibst, wirkt in dieser Mondphase besonders intensiv.

  • Noch 1 Tage bis:
    🌓 zunehmenden Halbmond, welcher dann dem Wachstum dient.
  • Noch 9 Tage bis:
    🌕 Vollmond (19.12. 2021 um 05:37:58), bei dem es dann um Fülle & Ernte geht.
  • Noch 17 Tage bis:
    🌗 abnehmendem Halbmond - ab da geht es dann um das Loslassen.
  • Noch 24 Tage bis:
    🌑 Neumond (2.01. 2022 um 19:35:49) - ab hier steht der Neubeginn im Mittelpunkt.
©Dirk Liesenfeld/urkraftsein.de


Der keltische Jahreskalender

Der keltische Jahreskreiskalender Der keltisch-schamanische Jahreskalender ist eine sehr alte Naturreligion, die aus der Beobachtung der Natur entstanden ist. Es war die Basis der europäischen Religionen, bevor sie christianisiert wurde. Ursprünglich wurden die Naturkräfte in Verbindung mit Gottheiten und Wesenheiten gesehen. Mein Hauptaugenmerk bei diesen Texten lag jedoch eher auf dem Rhythmus der Natur an sich, als auf den damit verbundenen Energiewesen. Der keltisch-schamanische Jahreskalender sollte nicht als sklavische Handlungsabfolge verstanden werden. Der Jahreskalender orientiert sich an den Geschehnissen in der Natur und ein Hauptmerkmal des Lebens ist die Unberechenbarkeit.In dieser Interpretation habe ich mich bemüht das uralte Wissen zu modernisieren, also auf die heutigen Lebensumstände eines durchschnittlichen Mitteleuropäers zu übertragen und anzupassen. Dabei ging es mir unter anderem um die Themen Partnerschaft, Beruf, Familie und Projekte und ... Selbsterkenntnis.

Einleitung zum Jahreskalender

Wie lebten eigentlich die Menschen bevor es Zentralheizung und Kühlschränke gab? Das ist eine spannende Frage, denn noch bevor es Städte gab, lebte der Mensch in und durch die Natur. Sie schützte und ernährte ihn. Die Menschen lebten im Einklang mit der Natur, der Lebensrhythmus war auf die Jahreszeiten abgestimmt, die Kraft um das Leben zu meistern wurde durch die Naturverbundenheit geschöpft.…

Aus dieser Verbindung sind Naturreligionen entstanden, wie z.B. das Keltisch-Schamanische. Verschiedene Zeiten im Jahr haben einfach unterschiedliche Qualitäten. Das haben die Menschen damals intuitiv gewusst. So hat z.B. Ostern eine ganz andere Qualität, als Spätsommer oder gar die Adventszeit. Unsere Urahnen mussten über solche Gesetzmäßigkeiten nicht weiter nachdenken. Sie waren ganz ursprünglich in der Natur beheimatet und später zumindest noch mit ihr tief verbunden und verwurzelt. Sie lebten ganz selbstverständlich in einem natürlichen Rhythmus.

Viele Menschen haben heutzutage diese Wurzeln verloren, die meisten leben ziemlich entfremdet vom Fluss der Natur. In unserer modernen Zivilisation und Leistungsgesellschaft läuft das Leben sommers wie winters nahezu identisch ab. Natürlich zünden wir an Weihnachten ein paar Kerzen an und mampfen Lebkuchen. Der Rhythmus der Natur wirkt jedoch viel feiner als das. Gerade Menschen, die in der Stadt leben, haben es dabei besonders schwer im Einklang mit der Natur zu leben. In der Freizeit joggen oder im Urlaub in die Berge fahren tut der Seele gut - eine wirklich dauerhafte Verbindung zur Natur, die bis in den Alltag hineinragt, schafft das jedoch nicht. Das wird heutzutage immer mehr Menschen bewusst.

Kulturübergreifende Untersuchungen zeigen ein erschütterndes Bild: Je weiter sich eine Kultur von den natürlichen Wurzeln entfernt, umso stärker kommt es zur Sinnleere. Das Geld alleine und der schicke Mercedes an sich machen eben nicht glücklich!
Das Statistische Bundesamt meldet jährlich ca. 12.000 Selbstmorde in Deutschland, die Zahl der Suizidversuche liegt nach offiziellen Schätzungen bei über 240.000 pro Jahr! Suizid ist die dritthäufigste Todesursache der 15 bis 45-jährigen Menschen in Deutschland. Dagegen ist in ursprünglichen Ländern wie Afrika, vor allem in niedrig zivilisierten Regionen, Suizid praktisch nicht existent.

Sich wieder in den Zyklus der Natur stellen ist eine Fähigkeit, die wir verloren haben und erst wieder erlernen müssen. Das Keltisch-Schamanische beinhaltet dieses Wissen. Es ist aus der Lebenspraxis unserer Vorfahren entstanden und zeigt eine perfekte Abbildung der mitteleuropäischen Jahresuhr. Es beschreibt die Qualitäten und Herausforderungen jeder Jahreszeit in Zeitabschnitten von ungefähr 6 Wochen. Es gibt auch ganz praktische Ratschläge für den Alltag, um kraftvoll alle Zeitqualitäten nutzen zu können.
Diese sind - wenn man sie ein wenig "modernisiert" - gerade in der heutigen Zeit wertvoller denn je! Alle 6 Wochen schenkt uns die Natur eine neue Qualität, die wir zu unserem Vorteil nutzen können - oder eben nicht! Wenn sich das Leben mit den Jahresqualitäten synchronisieren, kann wieder eine grundsätzliche Verwurzelung stattfinden. Dies ist die Grundlage für tiefe Gefühle von Verbundenheit, Sinnhaftigkeit und Dankbarkeit.

Viele Elemente des Keltisch-Schamanischen reichen zurück bis in die Frühgeschichte der Menschheit. Der heute bekannte Jahreskalender bezieht sich aus den Überlieferungen der Kelten und Germanen. Der Wechsel der keltischen Jahreszeiten wird dabei durch 8 Zeitpunkte bestimmt. 4 davon orientieren sich am Sonnenstand (Sonnenfeste) und 4 orientieren sich am Mondstand (Mondfeste). Die Datumsangaben sind natürlich nur ungefähre Werte. Die genauen Zeitpunkte ergeben sich z.B. aus den Mondständen. Tatsächlich ist dies in der Praxis aber nicht so wichtig, da es uns ja mehr um die Zeitqualität an sich geht:

21.12. Jul (☀Sonnenfest)
2.2. Imbolc (🌕Mondfest - Dieses Jahr am 27.02. um 09:19)
21.3. Ostara (☀Sonnenfest)
1.5. Beltane (🌕Mondfest - Dieses Jahr am 26.05. um 13:14)
21.6. Litha (☀Sonnenfest)
1.8. Lammas (🌕Mondfest - Dieses Jahr am 22.08. um 14:02)
21.9. Mabon (☀Sonnenfest)
31.10. Samhain (🌑Mondfest - Dieses Jahr am 4.11. um 22:15)

Traditionell wurden nur die Mondfeste von den Kelten gefeiert, die Sonnenfeste von den Germanen. Dort wo sich keltische und germanische Traditionen vermischten, wurden beide Kalender zusammengeführt und bildeten eine wunderbare Ergänzung und Harmonisierung. Während die Mondfeste eher eine mystisch-spirituelle Bedeutung haben, beziehen sich die Sonnenfeste auf den tatsächlichen Beginn der Jahreszeiten.

Konkret heißt das:
Die Sonnenfeste haben eher männliche Qualitäten und Ausrichtungen, wie Materialität, Rationalität, Logik, Verstand und Aktivität.
Bei den Mondfesten stehen eher die weiblichen Qualitäten im Vordergrund, wie Spiritualität, Emotion, Gefühl, Intuition und Passivität.
Beides zusammen bildet eine Polarität, einen ständigen Wechsel im Verlauf des Jahres, untrennbar und perfekt aufeinander abgestimmt.

In diesen Texten geht es weniger um die Jahresfeste an sich und die damit verbundenen klassischen Riten, als viel mehr um die 6½ Wochen, die zwischen den jeweiligen Jahresfesten liegen. Die Jahresfeste geben jedoch hervorragend Einblick in die Qualitäten und Herausforderungen der einzelnen Zeitabschnitte. Nachfolgend erstmal ein grober Überblick, später folgt dann eine genauere Betrachtung der einzelnen Jahresabschnitte:

21.12. ☀Jul
Dunkler geht es nicht mehr - es handelt sich um die längste Nacht des Jahres. Der keltische Jahreskalender fängt mit dem Tod an und nicht mit der Geburt. Das ist kein Zufall. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.

2.2. 🌕Imbolc (Dieses Jahr am 27.02. um 09:19)
Ein erster Hauch des neu erwachenden Lebens wird in der Natur spürbar - aber nur für den, der genau hinschaut. Ein guter Zeitpunkt um sich ganz wage und unverbindlich neuen Ideen und Projekten zuzuwenden.

21.3. ☀Ostara
Licht und Dunkelheit sind wieder im Gleichgewicht: Tag-Nachtgleiche. Die Orientierung nach Innen darf sich nun mit voller Leidenschaft nach außen kehren. Die Natur macht es uns vor: Überall grünt und blüht es.

1.5. 🌕Beltane (Dieses Jahr am 26.05. um 13:14)
Jetzt geht es zur Sache. Die Natur strotzt nur so vor Leben und Wachstum und dies ist nun der beste Zeitpunkt um sich voll und ganz in die Welt zu bringen. Wenn nicht jetzt - wann dann?!

21.6. ☀Litha
Heller wird es nicht mehr - der längste Tag des Jahres. Das Sprießen in der Natur weicht einem Heranreifen. Es wird Zeit wieder mehr Ruhe und Fluss ins Leben zu holen.

1.8. 🌕Lammas (Dieses Jahr am 22.08. um 14:02)
Nun beginnt die Ernte. Das Gesäte und Vorangetriebene darf und soll nun geerntet werden. Das Leben beginnt zu enden, der Tod steht vor der Tür. Nun muss eingebracht werden um für den Winter gerüstet zu sein.

21.9. ☀Mabon
Das große Ausatmen. Die Arbeit ist getan, die Ernte eingebracht. Die Zeit der neuen Projekte ist nun endgültig vorbei. Das Licht weicht der Dunkelheit, das Leben spielt sich wieder mehr in den Häusern ab. Ruhe kehrt ein.

31.10. 🌑Samhain (Dieses Jahr am 4.11. um 22:15)
Das Leben stirbt. Es ist Zeit nach innen zu schauen, nur noch das zu tun, was wirklich getan werden muss. Dies ist keine Zeit der Veränderung, sondern eine Zeit der Rast und Regeneration.
©Dirk Liesenfeld/Liesenfeld.de

Die aktuelle Qualität

Samhain (🌑11.Neumond des Mondjahres, ca. 31.10.)
Dieses Jahr am 4.11. um 22:15
Samhain (wird so-wen ausgesprochen) ist das Fest der Toten. Das Laub fällt von den Bäumen, der Winter steht vor der Türe, die Zeit des Lebens ist beendet. Das Land stirbt und wird erst wieder an Imbolc wiedererweckt werden. Die Zugvögel sind alle weg, der Wald schweigt und viele Tiere sind im Winterschlaf. Die Nächte sind lang, kalt und dunkel. Die Tage grau und kurz. Die Pflanzen haben ihre Lebenssäfte wieder nach innen gezogen, das Wachstum ist einer Stagnation gewichen.…

Der Zeitabschnitt, der nach Samhain beginnt, ist von der Natur dazu bestimmt um zu sterben und loszulassen. Natürlich nicht körperlich, aber doch auf der Ebene von Ideen, Wünschen und Zielen, die wir das ganze Jahr verfolgt haben. Es ist eine gute Idee die Zeit bis Imbolc zu verharren, nur das allernötigste zu tun. Natürlich müssen die meisten Menschen in unserer heutigen Gesellschaft weiter arbeiten und Geld verdienen. Aber es ist einfach nicht die Zeit um neue Dinge zu beginnen, vorhandenes infrage zu stellen oder noch nicht vollendetes unbeirrt weiterzuverfolgen.

Menschen, die sich auf die Qualität von Samhain einlassen, verlieren die Angst vor dem Sterben. Lass Dich nun auf die Ruhe und den Frieden des Todes ein! Genieße diese stille Zeit. Nun beginnt die Zeit in welcher Du den Ereignissen des Jahres und Deines Lebens gedenken kannst. Lass Dich bei Kerzenschein tief hineingleiten. Habe keine Angst. Die Energie von Samhain wird Dich führen und beschützen. Wenn Du dabei zu hoffnungslos wirst, so kannst in diesen Gedenkphasen sanfte Musik hören und warmen Tee trinken. Alle Gedanken und Gefühle, die nun hochkommen dürfen sein und haben ihre Berechtigung. Drücke nichts weg, denn das würde spätestens an Ostara Deine volle Lebensfreude dämpfen und Dir aus dem Unterbewusstsein heraus Energie rauben.

Samhain ist eine der wichtigsten Zeiten im Jahreszyklus. Hier wird der Grundstein dafür gelegt, alle nachfolgenden Jahreszyklen erfolgreich und kraftvoll zu nutzen. Überhaupt ist es wichtig zu verstehen, dass jeder Zyklus den Boden für den nachfolgenden bereitet. Samhain ist die Zeit des inneren Resümees. Was habe ich im vorangegangenen Jahr gemacht, was habe ich erreicht? Wo war ich meinem Weg treu? Wo habe ich mich selbst verlassen? War ich im Kontakt mit mir und den Menschen die ich liebe? Dieses Resümee darf jedoch nicht den Charakter einer 'Abrechnung' bekommen. Sei liebevoll zu Dir selbst, verzeihe Dir Deine Fehler und lobe Dich für die Dinge in welchen Du über Dich hinausgewachsen bis.

An Samhain kann es sein, daß Dir Bilder lang verstorbener Menschen wieder ins Gedächtnis kommen. Du kannst sogar gezielt den Kontakt mit verstorbenen Ahnen aufnehmen. Höre, welche Botschaft sie Dir vielleicht zu geben haben. Ehre Deine Vorfahren und danke Ihnen. Es kann auch sehr kraftvoll sein in dieser Zeit Kontakt mit Deinen Eltern und Deiner Familie aufzunehmen. Dies kannst Du real tun, oder - falls sie nicht mehr lebendig sind - im Geiste.

'Die Ahnenlinie ist eine der wichtigsten Quellen für Deine innere Verbundenheit.'
©Dirk Liesenfeld/holistic-raw.life