Die Jahreskreisfeste und mehr…

Wir haben auf dieser Seite für Dich wertvolle Hinweise aus dem Wissen der Maya und deren Kalender, der keltischen Schamanen und den Mondpasen zusammengestellt. Besonders die keltischen Jahreskreise und der Mayakalender sind dabei eine wertvolle Inspirationsquelle, die sich an den Jahreszeiten und deren Qualitäten orientiert. Die Informationen werden täglich aktualisiert – schau also gerne regelmäßig vorbei.

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Heute ist Samstag, der 16. Oktober 2021

Aktuell ist es 19:12 Uhr [stimmt nicht? Klicke, um zu aktualisieren]
Willkommen... und schönen guten Abend. Der Tag ist zu Ende und die Nacht bricht langsam an.
Es ist gleich viertel nach Sieben - eine schöne Zeit, um ganz bewusst diesen Übergang zu genießen, zwischen Tag und Nacht - dem Abend eben. Das Eine ist noch nicht ganz gegangen, das Andere noch nicht ganz gekommen. Wie möchtest Du diese 'Zeit zwischen den Welten' heute gestalten?

Der Maya-Kalender

Das alte Wissen der Maya Der Maya-Kalender ist ein wundervolles und machtvolles Geschenk an Dich. Jeder Tag ist einem bestimmten Zeichen zugeordnet, z.B. ist heute Weißer Resonanter Weltenüberbrücker wirksam. Wir stellen Dir auf dieser Seite unsere Interpretation dieses Zeichens zur Verfügung - als eine Art Fingerzeig. Jedes Kin ist wirksam von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang.
Worauf lohnt es sich heute besonders zu schauen? Welcher Aspekt des menschlichen Seins ist heute besonders leicht erkennbar? Du hast noch ungefähr 13 Stunden Zeit für das Kin Nummer 046. Nutze sie weise. Die nächste Chance auf genau diese Energie kommt erst wieder in 260 Tagen...

Das heutige Kin ist "Weißer Resonanter Weltenüberbrücker" (Nummer 46)
Aufstieg: Jeder Mensch trägt in sich sein tierisches Erbe. Sowohl auf der DNS-Ebene, als auch auf der spirituellen. Das Tierische heute in sich zu erkennen und sich bewusst davon zu lösen - sich über sich selbst zu erheben, ist die Qualität des heutigen Tages. Indem Du das ALTE jetzt und heute loslässt, ergeben sich zahllose neue Möglichkeiten. Nur dadurch, dass das unbrauchbar gewordene in die Auflösung entlassen wird, entscheidest Du Dich nach OBEN. Beobachte heute in Deinem Alltag, was losgelassen werden will - es ist so offensichtlich, wenn Du hinsiehst. Heute ist DER besondere Tag, DIE Chance alte Beschränkungen zurück zulassen, um eine gewaltige Entwicklung zu vollziehen. Nutze es.
(Dieses Kin ist noch für ungefähr 13 Stunden wirksam)
©Dirk Liesenfeld/holistic-raw.life

Der Mond

Die Mondphasen Der Mensch besteht zu 60-70 Prozent aus Wasser. Genauso, wie der Mond die Gezeiten beeinflußt, so hat er auch seine Wirkung auf den Menschen. Es lohnt sich über einen gewissen Zeitraum mal sich selbst in Abhängigkeit von den Mondzyklen zu beobachten...

So kann man generell sagen, dass der Neumond sich sehr gut eignet um zu entgiften oder im allgemeinen Dinge loszuwerden. Im zunehmenden Mond bietet es sich an all das in Angriff zu nehmen, was man aufbauen möchte. Der Vollmond liefert generell viel Kraft und Energie und verstärkt all das, was da ist. Im abnehmenden Mond fließt im Allgemeinen alles leichter ab und geht leichter von der Hand. Du kannst also immer einen Mondzyklus nutzen, um etwas aufzubauen, zu verstärken und gehen zu lassen. Also die perfekte Anordnung von annehmen und geben, ein großer Fluss in Harmonie mit dem Leben.

Der aktuelle Mond

Der Vollmond im Oktober ist der Weinmond (Weinlesemond): Auch Gilbhart genannt von gilben (gelb werden, auf das Laub bezogen) und hart werden.
Der Zyklus steht derzeit im zunehmenden Dreiviertelmond 🌔 - das heißt der Mond ist 11 Tage alt und zu 85% beleuchtet: Auf in den Endspurt.

Nur noch 3 Tage (bis zum Vollmond) steht Dir diese enorme Wachstumskraft des Mondes zur Verfügung. Sollten Dir schon jetzt die Kräfte schwinden oder schon geschwunden sein, so beginne die nächste Mondphase bewusster und achte vor allem auf Deine ungestörte Nachtruhe. Noch immer kannst Du derzeit viel bewirken im Leben und in Dir. Gib nochmal alles, indem Du gerade jetzt keine Kompromisse eingehst und Deinem Herzen völlig treu bleibst.

  • Noch 3 Tage bis:
    🌕 Vollmond (20.10. 2021 um 16:57:41), bei dem es dann um Fülle & Ernte geht.
  • Noch 12 Tage bis:
    🌗 abnehmendem Halbmond - ab da geht es dann um das Loslassen.
  • Noch 19 Tage bis:
    🌑 Neumond (4.11. 2021 um 22:15:26) - ab hier steht der Neubeginn im Mittelpunkt.
  • Noch 25 Tage bis:
    🌓 zunehmenden Halbmond, welcher dann dem Wachstum dient.
©Dirk Liesenfeld/holistic-raw.life


Der keltische Jahreskalender

Der keltische Jahreskreiskalender Der keltisch-schamanische Jahreskalender ist eine sehr alte Naturreligion, die aus der Beobachtung der Natur entstanden ist. Es war die Basis der europäischen Religionen, bevor sie christianisiert wurde. Ursprünglich wurden die Naturkräfte in Verbindung mit Gottheiten und Wesenheiten gesehen. Mein Hauptaugenmerk bei diesen Texten lag jedoch eher auf dem Rhythmus der Natur an sich, als auf den damit verbundenen Energiewesen. Der keltisch-schamanische Jahreskalender sollte nicht als sklavische Handlungsabfolge verstanden werden. Der Jahreskalender orientiert sich an den Geschehnissen in der Natur und ein Hauptmerkmal des Lebens ist die Unberechenbarkeit.In dieser Interpretation habe ich mich bemüht das uralte Wissen zu modernisieren, also auf die heutigen Lebensumstände eines durchschnittlichen Mitteleuropäers zu übertragen und anzupassen. Dabei ging es mir unter anderem um die Themen Partnerschaft, Beruf, Familie und Projekte und ... Selbsterkenntnis.

Einleitung zum Jahreskalender

Wie lebten eigentlich die Menschen bevor es Zentralheizung und Kühlschränke gab? Das ist eine spannende Frage, denn noch bevor es Städte gab, lebte der Mensch in und durch die Natur. Sie schützte und ernährte ihn. Die Menschen lebten im Einklang mit der Natur, der Lebensrhythmus war auf die Jahreszeiten abgestimmt, die Kraft um das Leben zu meistern wurde durch die Naturverbundenheit geschöpft.…

Aus dieser Verbindung sind Naturreligionen entstanden, wie z.B. das Keltisch-Schamanische. Verschiedene Zeiten im Jahr haben einfach unterschiedliche Qualitäten. Das haben die Menschen damals intuitiv gewusst. So hat z.B. Ostern eine ganz andere Qualität, als Spätsommer oder gar die Adventszeit. Unsere Urahnen mussten über solche Gesetzmäßigkeiten nicht weiter nachdenken. Sie waren ganz ursprünglich in der Natur beheimatet und später zumindest noch mit ihr tief verbunden und verwurzelt. Sie lebten ganz selbstverständlich in einem natürlichen Rhythmus.

Viele Menschen haben heutzutage diese Wurzeln verloren, die meisten leben ziemlich entfremdet vom Fluss der Natur. In unserer modernen Zivilisation und Leistungsgesellschaft läuft das Leben sommers wie winters nahezu identisch ab. Natürlich zünden wir an Weihnachten ein paar Kerzen an und mampfen Lebkuchen. Der Rhythmus der Natur wirkt jedoch viel feiner als das. Gerade Menschen, die in der Stadt leben, haben es dabei besonders schwer im Einklang mit der Natur zu leben. In der Freizeit joggen oder im Urlaub in die Berge fahren tut der Seele gut - eine wirklich dauerhafte Verbindung zur Natur, die bis in den Alltag hineinragt, schafft das jedoch nicht. Das wird heutzutage immer mehr Menschen bewusst.

Kulturübergreifende Untersuchungen zeigen ein erschütterndes Bild: Je weiter sich eine Kultur von den natürlichen Wurzeln entfernt, umso stärker kommt es zur Sinnleere. Das Geld alleine und der schicke Mercedes an sich machen eben nicht glücklich!
Das Statistische Bundesamt meldet jährlich ca. 12.000 Selbstmorde in Deutschland, die Zahl der Suizidversuche liegt nach offiziellen Schätzungen bei über 240.000 pro Jahr! Suizid ist die dritthäufigste Todesursache der 15 bis 45-jährigen Menschen in Deutschland. Dagegen ist in ursprünglichen Ländern wie Afrika, vor allem in niedrig zivilisierten Regionen, Suizid praktisch nicht existent.

Sich wieder in den Zyklus der Natur stellen ist eine Fähigkeit, die wir verloren haben und erst wieder erlernen müssen. Das Keltisch-Schamanische beinhaltet dieses Wissen. Es ist aus der Lebenspraxis unserer Vorfahren entstanden und zeigt eine perfekte Abbildung der mitteleuropäischen Jahresuhr. Es beschreibt die Qualitäten und Herausforderungen jeder Jahreszeit in Zeitabschnitten von ungefähr 6 Wochen. Es gibt auch ganz praktische Ratschläge für den Alltag, um kraftvoll alle Zeitqualitäten nutzen zu können.
Diese sind - wenn man sie ein wenig "modernisiert" - gerade in der heutigen Zeit wertvoller denn je! Alle 6 Wochen schenkt uns die Natur eine neue Qualität, die wir zu unserem Vorteil nutzen können - oder eben nicht! Wenn sich das Leben mit den Jahresqualitäten synchronisieren, kann wieder eine grundsätzliche Verwurzelung stattfinden. Dies ist die Grundlage für tiefe Gefühle von Verbundenheit, Sinnhaftigkeit und Dankbarkeit.

Viele Elemente des Keltisch-Schamanischen reichen zurück bis in die Frühgeschichte der Menschheit. Der heute bekannte Jahreskalender bezieht sich aus den Überlieferungen der Kelten und Germanen. Der Wechsel der keltischen Jahreszeiten wird dabei durch 8 Zeitpunkte bestimmt. 4 davon orientieren sich am Sonnenstand (Sonnenfeste) und 4 orientieren sich am Mondstand (Mondfeste). Die Datumsangaben sind natürlich nur ungefähre Werte. Die genauen Zeitpunkte ergeben sich z.B. aus den Mondständen. Tatsächlich ist dies in der Praxis aber nicht so wichtig, da es uns ja mehr um die Zeitqualität an sich geht:

21.12. Jul (☀Sonnenfest)
2.2. Imbolc (🌕Mondfest - Dieses Jahr am 27.02. um 09:19)
21.3. Ostara (☀Sonnenfest)
1.5. Beltane (🌕Mondfest - Dieses Jahr am 26.05. um 13:14)
21.6. Litha (☀Sonnenfest)
1.8. Lammas (🌕Mondfest - Dieses Jahr am 22.08. um 14:02)
21.9. Mabon (☀Sonnenfest)
31.10. Samhain (🌑Mondfest - Dieses Jahr am 4.11. um 22:15)

Traditionell wurden nur die Mondfeste von den Kelten gefeiert, die Sonnenfeste von den Germanen. Dort wo sich keltische und germanische Traditionen vermischten, wurden beide Kalender zusammengeführt und bildeten eine wunderbare Ergänzung und Harmonisierung. Während die Mondfeste eher eine mystisch-spirituelle Bedeutung haben, beziehen sich die Sonnenfeste auf den tatsächlichen Beginn der Jahreszeiten.

Konkret heißt das:
  • Die Sonnenfeste haben eher männliche Qualitäten und Ausrichtungen, wie Materialität, Rationalität, Logik, Verstand und Aktivität.
  • Bei den Mondfesten stehen eher die weiblichen Qualitäten im Vordergrund, wie Spiritualität, Emotion, Gefühl, Intuition und Passivität.
  • Beides zusammen bildet eine Polarität, einen ständigen Wechsel im Verlauf des Jahres, untrennbar und perfekt aufeinander abgestimmt.
In diesen Texten geht es weniger um die Jahresfeste an sich und die damit verbundenen klassischen Riten, als viel mehr um die 6½ Wochen, die zwischen den jeweiligen Jahresfesten liegen. Die Jahresfeste geben jedoch hervorragend Einblick in die Qualitäten und Herausforderungen der einzelnen Zeitabschnitte. Nachfolgend erstmal ein grober Überblick, später folgt dann eine genauere Betrachtung der einzelnen Jahresabschnitte:

21.12. ☀Jul
Dunkler geht es nicht mehr - es handelt sich um die längste Nacht des Jahres. Der keltische Jahreskalender fängt mit dem Tod an und nicht mit der Geburt. Das ist kein Zufall. Mehr dazu im nächsten Abschnitt.

2.2. 🌕Imbolc (Dieses Jahr am 27.02. um 09:19)
Ein erster Hauch des neu erwachenden Lebens wird in der Natur spürbar - aber nur für den, der genau hinschaut. Ein guter Zeitpunkt um sich ganz wage und unverbindlich neuen Ideen und Projekten zuzuwenden.

21.3. ☀Ostara
Licht und Dunkelheit sind wieder im Gleichgewicht: Tag-Nachtgleiche. Die Orientierung nach Innen darf sich nun mit voller Leidenschaft nach außen kehren. Die Natur macht es uns vor: Überall grünt und blüht es.

1.5. 🌕Beltane (Dieses Jahr am 26.05. um 13:14)
Jetzt geht es zur Sache. Die Natur strotzt nur so vor Leben und Wachstum und dies ist nun der beste Zeitpunkt um sich voll und ganz in die Welt zu bringen. Wenn nicht jetzt - wann dann?!

21.6. ☀Litha
Heller wird es nicht mehr - der längste Tag des Jahres. Das Sprießen in der Natur weicht einem Heranreifen. Es wird Zeit wieder mehr Ruhe und Fluss ins Leben zu holen.

1.8. 🌕Lammas (Dieses Jahr am 22.08. um 14:02)
Nun beginnt die Ernte. Das Gesäte und Vorangetriebene darf und soll nun geerntet werden. Das Leben beginnt zu enden, der Tod steht vor der Tür. Nun muss eingebracht werden um für den Winter gerüstet zu sein.

21.9. ☀Mabon
Das große Ausatmen. Die Arbeit ist getan, die Ernte eingebracht. Die Zeit der neuen Projekte ist nun endgültig vorbei. Das Licht weicht der Dunkelheit, das Leben spielt sich wieder mehr in den Häusern ab. Ruhe kehrt ein.

31.10. 🌑Samhain (Dieses Jahr am 4.11. um 22:15)
Das Leben stirbt. Es ist Zeit nach innen zu schauen, nur noch das zu tun, was wirklich getan werden muss. Dies ist keine Zeit der Veränderung, sondern eine Zeit der Rast und Regeneration.

Die aktuelle Qualität

Mabon (☀Herbst-Tag/Nachtgleiche am 21.9.)
Mabon ist das zweite Erntefest des Jahres. Die Erntezeit geht dem Ende entgegen, deutlich ist in der Natur das Herannahen des Herbstes wahrzunehmen. Die Tag werden nun wieder kürzer als die Nächte, das Licht weicht der Dunkelheit. Es ist - vor allem nachts - deutlich kühler geworden, die ersten Blätter fallen im stürmischen Wind und die viele Vögel machen sich auf ihre Reise in den Süden. Die Natur hat in den letzten Monaten alles gegeben, was ihr an Lebendigkeit und Lebensenergie zur Verfügung stand. Nun beginnt sie damit sich wieder in sich zurückzuziehen, sie tritt in die Ruhephase ein, welche ihr Zeit und Kraft gibt zur Regeneration. …

Es ist gerade jetzt besonders wichtig die letzten warmen und hellen frühherbstlichen Tage zu nutzen um in der Natur zu sein und Kraft und Mut für die dunkle Zeit zu tanken. Dies ist auch ein tragender Aspekt in der Mabon-Zeit: Lange Spaziergänge und spezielle Übungen um das Licht und das Leben nochmal in jede Körperzelle fließen zu lassen. Zu dieser Jahreszeit ist es sinnvoll sich einen Kurzurlaub zu gönnen. Das können ein, zwei Tage sein, in welchen wir kurz durchatmen und uns eine kleine Pause gönnen bevor wir nochmal die letzten Aufgaben mit voller Energie angehen und zu einem guten Ende bringen.

Mehr noch als an Lammas sollte man sich nur noch auf ganz wenige Aufgaben konzentrieren und diese zu einem guten Ende bringen. Vielleicht bekommst Du spontan den Wunsch schon jetzt über Dich und Deinen Weg nachzudenken. Spannenderweise geht das vielen Menschen gerade in der Zeit nach Mabon so. Gehe diesen Impulsen nach, aber verliere Dich nicht darin. Jetzt kannst Du den Karren nicht mehr herumreissen. Wenn manche Dinge sich nicht oder in die falsche Richtung entwickeln, dann lasse los. Verschwende keine Zeit und Energie in sinkende Schiffe, sondern setze lieber auf die, die noch schwimmen. Vertraue darauf, daß alles, was jetzt passiert einen Sinn hat - auch wenn Du ihn vielleicht jetzt noch nicht verstehst. Danke erneut für das, was Du erreicht hast - und mag es noch so wenig erscheinen. Übe Dich nun auch darin langsam in einen Frieden und eine Zufriedenheit mit der aktuellen Lebenssituation zu kommen.

Achte vor allem darauf, daß Du Dich in Deiner Mitte befindest oder wieder dorthin zurückkehrst. Oft kommen dabei Erinnerungen an Erlebnisse aus diesem ohne vorangegangene Zyklen hoch. Nimm sie wahr, ohne darin verhaftet zu sein. Lass es wie Wolken vorüberziehen. Falls es notwendig ist, wirst Du später an Jul die Gelegenheit haben tiefer in Emotionen einsteigen zu können. Zu Hause ist es gut nochmal einen Tag zu investieren um alles aufzuräumen, neu zu ordnen, zu putzen und zu waschen. Dadurch hältst Du Deinen Raum klar und kannst somit auch in Dir die Klarheit und Mitte bewahren (oder finden!)
©Dirk Liesenfeld/holistic-raw.life